Die achte Karte
Eine dramatische Familiengeschichte

30 November 2009

Geschichte

2 starke Frauen, 2 Zeiten, verwoben in familierer Banden. Das Buch ist in 2  Zeitstränge aufgeteilt und fügt sich so zu einer gemeinsamen Geschichte zusammen.

1891 in Paris nimmt die eine Geschicht ihren Lauf. Die Geschichte der Verniers. Léonie, eine junge Frau von 17 Jahren träumt von Abenteuer und ist für jede noch so kleine Abwechslung im Alltag dankbar. Sie lieb ihren Bruder Anatol abgöttisch und kann es nicht abhaben wenn er nicht die Zeit für sie aufbring die sie sich von ihm erhofft. Ihr Bruder macht grade eine schwere Zeit durch, denn er ist seit einiger Zeit komisch drauf, ein Skandal jagt den nächsten und sie macht sich sorgen, denn er demmentiert keiner dieser Vorwürfe. Das ganze gipfelt in einem Überfall auf ihren Bruder, der wie es scheint, wahllos geschah, und doch... Ihr Bruder hütet ein Geheimnis, nur welches? In dieser schweren Zeit bietet sich eine hervoragende Gelegenheit dem ganzen Stress zu entfliehen denn eine angeheiratete Tante läd sie auf ihr Anwesen ein, dem Anwesen von dem ihre Mutter damals geflohen ist. Das dieses Anwesen ein düsteres Geheimnis birgt kommt nicht nur Léonie sehr gelegen sondern Anatol begrüsst es nahezu überschwenglich und begleitet kurz darauf seine Schwester.

Als sie auf der Domain de la Cade ankommen, spürt Léonie nichts von all dem Düsteren von dem ihre Mutter erzählt hat und doch gerät sie in einen Bann, dem sie alle wohl nicht entrinnen können...


Paris 2007. Meredith ist aus den USA nach Frankreich gereist um ihre Wurzeln zu finden. Sie wurde adoptiert und wollte jetzt einfach mal wissen woher sie kommt. Alles was sie von den Vorfahren besitz ist ein Foto eines Soldaten und ein Notenblatt mit dem Titel; Grabkapelle 1891. Auf der Suche nach dem Ursprung des Fotos und des Notenblattes begibt sie sich nach Paris, wo sie ein mysteriöses Erlebnis mit einer Kartenlegerin und einem Tarodeck macht. Denn von einer dieser Karten blick ihr, ihr eigenes Gesicht entgegen. Nun nicht mehr nur auf der Such nach dem Ursprung des Fotos und dem Notenblatt sondern immer mehr auch von den Karten in den Bann gezogen reisst sie nun nach Rennes-les-Bains und von da zur Domaine de la Dade...

Meredith lernd da Hel kennen, wird da in die von ihm vermeintlichen Probleme verwickel, die aber leider nicht nur die seinen sind, sondern je länger je mehr auch zu der ihren werden. Doch genau da, auf diesem Anwasen kommt sie ihrer Abstammung und dem Geschehene mehr und mehr auf die Spur und es erschliest sich ihr eine tragische Geschichte...

Erste Satz :

Diese Geschichte beginnt in einer Knochenstadt.

Meine Meinung

Ich hab mich so gefreut über das Buch, hab ich mit grosser Begeisterung schon ihr Debütroman; Das verlorene Labyrinth, gelesen.

Warum nur 4 Punkte und keine ganze 5? Nun, ich musste mich erst mal ein paar Seiten durchbeissen, irgendwie kam ich nicht wirllich gut in die Geschichte, das mag daran liegen das sie viele Stellen in französisch geschrieben hat, also nicht übersetzt wurden. Vieles erklärt sich aber von selber weil beim weiter lesen das ganze aufgeklärt wird oder wiederholt wird. Und Ortsnamen erklären sich ja von selbst.

Aber nach einigen Seiten lief es dann ganz gut und ich konnte es nicht mehr weg legen, es war wirklich spannend. Der Schreibstil ist locker und wie schon im erste Roman ist er sehr bildlich geschrieben, andere mögen es als langatmig oder detailverlieb ansehen aber ich mag den Stiel.

Kate Mosse schaft es wieder die beiden Geschichtssträne geschickt zusammen zu führen und so nach und nach die Geschichte aufzulösen ohne sich irgendwie zu verzetteln.

Ich freu mich auf ihr 3. Roman, also ich hoff es wird einen geben! 
 

Fazit


 Ich bin begeistert und kann das Buch jedem empfehlen der mystisches mag, verwobem mit Spannung und etwas Historie

Frauen in keltischen Mythen

13 November 2009

Thema

Frauen in keltischen Myten lässt vermuten das es um starke Frauen in der keltischen Kultur geht. Bei den Kelten waren Frauen gleich hoch angesehen wie die Männer, sie waren tapfere Kriegerinnen, sie unterwiesen Männer in Kampf und dem Töten und machten so Helden aus ihnen. Schöne junge Frauen zeigen den Männer den Weg zu höheren Ebenen und sie alle hatten Kräfte die geachtet wurden.

Im Buch erzählt die Autorin uralte Mythen über 11 verschiede Frauen, wie zum Beispiel

  • Macha
  • Morrigu
  • Rhiannon
  • Deidre

und anderen. Die Mythe oder Legende werden dann durch die Erläuterung und Deutung zu den der  Symbole ergänzt.

 

Meine Meinung

Das Buch ist wirklich für alle interessant die sich für das Keltentum und deren Kultur und Religion interessieren. Das einzige wass ziemlich schwierig ist, sind all die gällischen und walisischen Namen. Im Anhang hat sie zwar ein klein wenig aufgeführ wie man gewisste Vokale und so aussprechen muss aber einfach ist es nun wirklich nicht.


Sieben Tage für die Ewigkeit
Die alte Geschichte um Gut und Böse neu verpackt

08 November 2009

Geschichte

Das alte Theme, der Kampf um Gut und Böse neu verpackt. Wer ist nun der Herrscher über die Welt? Satan oder Gott? Diese Frage soll endlich durch einen Wettkampf geklärt und für alle mal beschlossen werden.

SIE / ER, ist Gott, er schickt einen weiblichen Engelsagenten in den Kampf, bertraut mit der Aufgabe diesen Kampf gefälligst zu gewinnen.

President, Satan, schickt ebenfalls einen Agent in die Schlacht, einen männlichen, ihm wird natürlich die selbe Aufgabe anvertraut.

Die Regeln; 7 Tage haben die jeweiligen Agenten Zeit um die Menschen zum Guten oder eben Bösen zu bekehren. Zofia und Lukas sind natürlich total verschieden, so zu sagen wie Tag und Nacht, oder eben wie, Gut und Böse. Jeder von ihnen versucht natürlich sein Bestes zu geben, die Aufgabe muss zur Zufriedenheit erfüllt werden, vieles steht auf dem Spiel, für beide Seiten, doch keiner hat an den Zufall gedacht... Nicht mal President

Erster Satz:

Auf dem Bett ausgestreckt, betrachtet Lukas das hektisch blinkende Lämpchen seines Handys.



Meine Meinung

Ich hab mir etwas mehr vom Buch versprochen. Die Geschichte, so alt das Thema auch ist, so interessant war die Idee zur Umsetzung. Aber es hätte für mich locker 100 Seiten mehr geben dürfen. Etwas ausführlicher, etwas mehr Geschichte um die Geschichte.

Für einen netten Zeitvertreib ist das Buch aber dennoch gut geeignet. Also zum Beispiel fand ich; So lange du da bist, um einiges besser.